Verbotsschilder

Verbotsschilder nehmen eine wichtige Rolle im Arbeitsschutz ein. Angewendet in Betrieben kennzeichnen Sie jeden gefährlichen oder gesperrten Bereich, von dem trotz technischer Schutzeinrichtungen oder arbeitsorganisatorischer Maßnahmen eine Gefahr ausgeht. Dies betrifft zum Beispiel die Verkehrsregeln auf dem Betriebsgelände gemäß der StVO oder diverse Verbote innerhalb bestimmter Unternehmensbereiche. Klare Vorgaben zu einem Verhalten können notwendig sein und dafür sorgen, dass Regeln nicht vergessen oder ignoriert werden. Mit Verbotsschildern tragen Sie daher in jedem Fall zur Arbeitssicherheit in Ihrem Betrieb bei!

Durch die geometrische Form und Farbgebung leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Gefahrenprävention. Die Sicherheitszeichen transportieren eine bestimmte Aussage und schützen Personen vor einem gefahrenträchtigen oder gefährdendem Fehlverhalten. Klassische Beispiele sind:
Verbotsschilder Anwendung

  • Rauchen verboten
  • Zutritt für Unbefugte verboten
  • Essen und Trinken verboten oder
  • Schalten verboten



Daneben gibt es auch Verbotsschilder, die einfacheren Gründen folgen. In gastronomischen Bereichen zum Beispiel wird oft das Mitbringen von fremdem Essen untersagt, in Bekleidungsgeschäften ist das Eis essen verboten. Doch auch diese Hinweisschilder haben ebenso ihre Daseinsberechtigung. Damit sind Verbotszeichen im Allgemeinen in vielen Lebensbereichen unerlässlich. Davon abgesehen, ist ihre Anbringung rechtlich vorgeschrieben.

Rechtlicher Rahmen

Die strikte Kennzeichnung von Verboten folgt dabei den Normen DGUV Vorschrift 9 (BGV A8), ASR A1.3, DIN 4844 oder mit internationalen Verbotsschildern der DIN EN ISO 7010. Betriebswege sichern Sie zusätzlich zum Beispiel gemäß der Straßenverkehrsordnung (StVO). Die Hinweisschilder für Verbote im Allgemeinen gehören zu der Gruppe der Sicherheitszeichen, die seit 2007 in der ASR A1.3 zu finden sind. Neben diesen kommen aber auch zahlreiche praxisbewährte Verbotszeichen zum Einsatz, die nicht genormt sind und dennoch aufgrund ihrer Eindeutigkeit ein gefährdendes Verhalten anzeigen können.

Unsere Empfehlung: Kennzeichnen Sie nach aktueller ASR A1.3!

Generell ist angeraten, den genauen Gestaltungsvorgaben für die Sicherheitsschilder zu folgen. Gerade die internationale Verständlichkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung und kann letztendlich durch die Gestaltungsrichtlinien gewährleistet werden. Verbotszeichen basierend auf der ISO-Norm werden zudem zunehmend von Behörden verlangt und daher auch immer häufiger angeboten. » Weitere Informationen zur ASR A1.3.